Schimmernde Streiflichter
Silbern glitzern Tropfen
bedecken unruhige Oberflächen.
Mein Blick unternimmt Wanderungen,
Unbekanntes zu betrachten.
Forschend suche ich deine Nähe zu erspüren.
Tastende Hände streben Dir entgegen,
Dir zu zeigen, was Glücklichsein bedeutet.
Wohltuend breitet sich Deine Anwesenheit aus,
ich atme deinen Duft ein.
Können Blumen und Vögel
solch ein Paradies noch veschönern?
Ich sinde ein
in strömende Geborgenheit.
Leis und sanft schwingt Deine Stimme,
setzt sich auf mein Ohr.
Mit meiner Seele lass ich mich fallen
und werde aufgerichtet zur gleichen Zeit.
Leicht und anmutig
möcht' ich schenken - alles was du brauchst.
Ich berühre Dich, erfahre Dich.
Merkst Du, wie ich Dich liebe?!
Markus Bösch (ehemaliger Mitkantischüler)
Äs Cherzli brännt, Musig lauft.
Ich möcht öpperem eifach chönne säge,
dass ich mich total allei fühle.
Scho wär ich's nümme.
Wo isch dä öpper won ich's chönnt säge?
Ich schrei's ii mich inne.
D' Musig lauft, d Cherze brännt ruhig.
Sie läbt.
Ich han Angscht sie uus z'blase.
Sabina
Häb kei angscht. Du läbsch.
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